Mein Chromebook Acer 710 Teil 2

Ich habe mein Chromebook lieb gewonnen. (siehe Blogbetrag  )

Für das Geld ist das einfach ein klasse Gerät.

Es funktioniert, man muss sich um nichts kümmern und kann es einfach nutzen.

Einrichtung:

Die Einrichtung des Gerätes verlief einfach und problemlos.

Gerät einschalten, mit dem WLAN verbinden, Daten des Googlekontos eingeben, Einrichtung abgeschlossen.

Danach habe ich erstmal das Gerät auf den neusten Stand aktualisiert.

Google liefert jeden Monat updates für die Chromebooks. So wird ein Chromebook (fast) nie alt.

Der Akku

Was an dem Gerät als erstes auffällt, ist der vorstehende Akku. Der Nachteil von diesem AKku ist, dass das Gerät nicht glatt in eine Tasche passt. Der Vorteil gegenüber anderen Chromebooks: Der Akku ist austauschbar. Auch unterwegs ist der Hubbel hilfreich. Er gibt Halt und auch eine bessere Schreibposition, da das Gerät hinten etwas angehoben wird.

Im Internet habe ich zwei Zeitangaben für die Nutzungsdauer gefunden: 3 bzw. 6 Stunden.

Also, es sind nach meiner Erfahrung eher 3 Stunden, die das Gerät schafft.
Das ist für ein Chromebook schon enttäuschend

Gehäuse und Display

Das Gehäuse besteht aus günstigen, lackierter Kunststoff, der leider sehr schnell zu Kratzern neigt.

Bei dem Gerät sollten man auf jeden Fall ein Tuch zwischen Display und Tastatur legen,da auch das Display leider sehr schnell zu Kratzern neigt.

Das Display liefert ein gutes, klare Bild, mit dem sich schön arbeiten lässt.

Was manchmal ein wenig stört ist, dass der Bildschirm keine matte Oberfläche und daher die typischen Spiegeleffekte hat.

Eingabe und Bedienung

Die Tastatur ist angenehm, es lässt sich gut damit schreiben. Ich persönlich komme mit dieser Tastatur besser zurecht als mit der Tastatur von meinem 15 Zoll Notebook.

Mir gefällt diese so gut, dass ich meine Blogbeträge fast nur noch auf dem Chromebook erstelle.

Eine Arbeitserleichterung sind auch die Multitouchgesten; rechter Mausklick, hoch/runter scrollen, in einer Webseite vor und rückwärts navigieren und noch einige mehr sind eine echte Bereicherung, die ich bei anderen Betriebssystemen inzwischen vermisse.

Ausstattung und Anschlüsse

Angetrieben wird das Gerät durch einen Celeron 847 mit 1,1 Ghz, dem 2 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen.

Normalerweise haben Chromebooks max. 32 GB SSD-Festplattenkapazität. Der Acer 710 hat 320!! GB Speicherkapazität, der aber als normale mech. Festplatte ausgelegt ist. Daher ist er träger als andere Notebooks, hat dafür aber mehr Speicherplatz.

 

Das Gerät ist gut mit Anschlüssen ausgestattet:

1 x VGA / 1 x HDMI / 3 x USB 2.0 / 1 x Fast Ehternet RJ45 / WLAN / Bluetooth /Kensington Lock

Es ist also alles vorhanden, was man so braucht.

Falls Sie auch ein Interesse an einem Chromebook haben, das beschriebene Gerät Ihnen aber nicht zusagt, dann können Sie ja mal einen Blick hier in die  Tabelle werfen. 

In dieser habe ich die Informationen über weitere Chromebooks zusammengetragen.

Haben Sie Fragen zu Chromebooks?
Möchten Sie etwas spezielles Wissen.

Dann können Sie mich gerne über die Sozialen Medien kontaktieren.

 

Viele Grüße

Michael Jopen

#cloud #gsuite #Google #chromebook #acer #digitalisierung #derJopen

Mein Chromebook Acer C710

Ich habe mir ein Chrombook gekauft. Ein ein Acer C710.
Das Gerät ist kein ganz neues, ist aber als ein günstiges (150 EUR), durch den Hersteller refurbishtes Gerät im Internet erhältlich.

Ein #Chromebook ist ein Notebook mit einem Betriebssystem von Google und nach den Vorgaben von Google gebaut.
Betriebssystem? Eigentlich ist das Betriebssystem der Chrome Browser, in dem alle Anwendungen laufen. Auf diese Weise funktionieren die Googleanwendungen auch offline.

Ein Nachteil ist auch der Vorteil. Das Betriebssystem wird von Google gepflegt und immer auf dem aktuellsten Stand gehalten. Durch die zentrale Pflege gilt das System auch als Virenfrei. Aber dafür gibt man sich in die Hände von Google. (Das macht man bei Microsoft und Apple aber auch)

Demnächst erfahren Sie hier mehr, wie sich das Gerät so im täglichen Einsatz schlägt.

 

Betteln im digitalen Zeitalter

Am Samstag ging ich durch die Stadt und ich wurde wie immer auf Kleingeld angesprochen.
Da ich nur mein Handy dabei hatte fragt ich mich, wie das wohl in Zukunft sein wird, wenn alle nur noch Bargeldlos bezahlen?
Werden dann auch die Bettler ein passendes Terminal haben?
Wird der Staat diese Terminals dann dazu verwenden, um von den Bettlern die Kapital-Ertragssteuern einzuziehen?
Was werden dann die organisierten Bettel-Banden machen? Mehr Einbrüche?

#derjopen #digital_bezahlen #betteln #kriminalität