Am 23 + 24 Februar findet in das Barcamp Bonn statt

Am 23 + 24 Februar findet in das Barcamp Bonn statt.

Stephan Mallmann von @ProTransformHQ, https://www.protransform.org und Michael Jopen @derJopen, www.michael-jopen.de werden dort in einem gemeinsamen Vortrag zeigen, wie ein kollaborativer Workflow zum erstellen eines Blogs genutzt werden kann. Michael Jopen wird auch dieses Jahr wieder einen Vortrag zum Thema 3D-Druck anbieten.

Also, wer uns Treffen und / oder unsere Vorträge sehen möchte, der sollte sich schnell noch ein Ticket besorgen.

Bonn bildete am 23.+24. Februar 2018

Wir sehen uns. Hoffentlich.

Warum bekommen Startups eigentlich eine Förderung?

Warum bekommen Startups eingentlich eine Förderung?
Ich finde, das geht gar nicht.
Diese Startups gefährden mit Ihren neuen Ideen die eingesessenen Firmen, die über Jahre ein etabliertes Geschäft aufgebaut und Arbeitsplätze geschaffen haben.
Ich finde es grob Fahrlässig, das Startups mit ihren Visionen versuchen, dieses einfach zu zerstören.

Dadurch fehlen dem Sozialstaat die doch so dringend benötigten Einnahmen.

 

#digitalisierung #startup

Mein Chromebook Acer 710 Teil 2

Ich habe mein Chromebook lieb gewonnen. (siehe Blogbetrag  )

Für das Geld ist das einfach ein klasse Gerät.

Es funktioniert, man muss sich um nichts kümmern und kann es einfach nutzen.

Einrichtung:

Die Einrichtung des Gerätes verlief einfach und problemlos.

Gerät einschalten, mit dem WLAN verbinden, Daten des Googlekontos eingeben, Einrichtung abgeschlossen.

Danach habe ich erstmal das Gerät auf den neusten Stand aktualisiert.

Google liefert jeden Monat updates für die Chromebooks. So wird ein Chromebook (fast) nie alt.

Der Akku

Was an dem Gerät als erstes auffällt, ist der vorstehende Akku. Der Nachteil von diesem AKku ist, dass das Gerät nicht glatt in eine Tasche passt. Der Vorteil gegenüber anderen Chromebooks: Der Akku ist austauschbar. Auch unterwegs ist der Hubbel hilfreich. Er gibt Halt und auch eine bessere Schreibposition, da das Gerät hinten etwas angehoben wird.

Im Internet habe ich zwei Zeitangaben für die Nutzungsdauer gefunden: 3 bzw. 6 Stunden.

Also, es sind nach meiner Erfahrung eher 3 Stunden, die das Gerät schafft.
Das ist für ein Chromebook schon enttäuschend

Gehäuse und Display

Das Gehäuse besteht aus günstigen, lackierter Kunststoff, der leider sehr schnell zu Kratzern neigt.

Bei dem Gerät sollten man auf jeden Fall ein Tuch zwischen Display und Tastatur legen,da auch das Display leider sehr schnell zu Kratzern neigt.

Das Display liefert ein gutes, klare Bild, mit dem sich schön arbeiten lässt.

Was manchmal ein wenig stört ist, dass der Bildschirm keine matte Oberfläche und daher die typischen Spiegeleffekte hat.

Eingabe und Bedienung

Die Tastatur ist angenehm, es lässt sich gut damit schreiben. Ich persönlich komme mit dieser Tastatur besser zurecht als mit der Tastatur von meinem 15 Zoll Notebook.

Mir gefällt diese so gut, dass ich meine Blogbeträge fast nur noch auf dem Chromebook erstelle.

Eine Arbeitserleichterung sind auch die Multitouchgesten; rechter Mausklick, hoch/runter scrollen, in einer Webseite vor und rückwärts navigieren und noch einige mehr sind eine echte Bereicherung, die ich bei anderen Betriebssystemen inzwischen vermisse.

Ausstattung und Anschlüsse

Angetrieben wird das Gerät durch einen Celeron 847 mit 1,1 Ghz, dem 2 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen.

Normalerweise haben Chromebooks max. 32 GB SSD-Festplattenkapazität. Der Acer 710 hat 320!! GB Speicherkapazität, der aber als normale mech. Festplatte ausgelegt ist. Daher ist er träger als andere Notebooks, hat dafür aber mehr Speicherplatz.

 

Das Gerät ist gut mit Anschlüssen ausgestattet:

1 x VGA / 1 x HDMI / 3 x USB 2.0 / 1 x Fast Ehternet RJ45 / WLAN / Bluetooth /Kensington Lock

Es ist also alles vorhanden, was man so braucht.

Falls Sie auch ein Interesse an einem Chromebook haben, das beschriebene Gerät Ihnen aber nicht zusagt, dann können Sie ja mal einen Blick hier in die  Tabelle werfen. 

In dieser habe ich die Informationen über weitere Chromebooks zusammengetragen.

Haben Sie Fragen zu Chromebooks?
Möchten Sie etwas spezielles Wissen.

Dann können Sie mich gerne über die Sozialen Medien kontaktieren.

 

Viele Grüße

Michael Jopen

#cloud #gsuite #Google #chromebook #acer #digitalisierung #derJopen

Arbeit im Wandel der Zeit – Spracherkennung macht Schreibbüros überflüssig

Sie kennen sicher die Schreibüros.

Aber wie lange brauchen wir die Schreibbüros noch?

Schon heute ist es möglich, Texte direkt elektronisch zu diktieren und dann per Mail zu versenden.

Ich habe letztens mit meinem Sohn diskutieren müssen, warum er das 10-Finger-System lernen sollte.
Sein Standpunkt: Papa, bis ich viel schreiben muss, bis dahin ist schreiben per Spracherkennung der Standard.

Was soll man darauf antworten?

Haben Sie ein Android-Smartphone? Dann drücken Sie beim schreiben einer Mail mal auf das Mikrofon rechts in der eingeblendeten Tastatur und sprechen Sie einfach den Text. Sie werden sehen, wie gut das schon funktioniert.
(Gleiches oder ähnliches gilt natürlich auch für Amazon Alexa, Apple Siri oder Mirosoft Cortana)

Vielleicht sind Schreibüros heute noch nicht zu ersetzen, da sie mehr leisten, als nur einfaches abschreiben.
Aber wie sieht das in zehn Jahren aus?

Also liebe Schreibüros, sucht heute schon nach den Services, die auch dann benötigt werden, wenn die Computer die Texte schreiben.

#derjopen

Arbeit im Wandel der Zeit – Digitalisieren ist nicht neu

Das hat es doch früher nicht gegeben……!

Wir tun alle so, als wäre die Digitalisierung ein neues Thema. Es gibt doch schon so viele Bereiche,  die schon vor Jahren digitalisiert worden sind, ohne dass es Digitalisierung genannt wurde.

Ein Beispiel: heute kauft man sich meist die Fahrkarte am Automaten. Es gibt heute keinen Schaffner mehr, der einem den Fahrschein verkauft, wie es noch unsere Großeltern gemacht haben. Und selbst wenn es die Möglichkeit gibt, kaufen die meisten den Fahrschein vorher und suchen  sich die Beratung im Internet, damit man nicht den Aufpreis für den persönlichen Verkauf durch Menschen bezahlen muss.

Hier also treiben uns unsere privaten kommerziellen Interessen dazu, digital zu handeln.

Was haben wir mit den der Druck – und der Fotoindustrie gemacht? Digitalisiert!

Verlage und Druckmaschienenhersteller schrumpfen schon seit Jahren. Filmhersteller wie Kodak existieren heute nur noch als Digitale Dienstleister.

Alle sind durch äußere Einflüsse verändert worden. Viele sind auf der Strecke geblieben, da sie die Veränderung nicht wahrgenommen haben und daher nicht reagiert haben.

Und wie sieht das bei Ihnen und Ihrem Unternehmen aus?

Sind Sie auf die Digitalisierung vorbereitet?
Was könnte Ihr Geschäft bedrohen?

Schauen Sie nicht nach den Feinden, die Sie kennen, sondern  nach denen, die Sie nicht kennen.

Von denen, die Sie kennen, kennen Sie  die Waffen und die Taktik.

Von denen die Sie nicht kennen, kennen Sie die Waffen und die Taktik nicht.

Wollen Sie wissen, welche Waffen Ihre neuen Feinde einsetzen?

Wille auf Veränderungen gepaart mit Agilität, Cloud, 3D-Druck und  Mobilität, unabhängig von behäbigen Prozessen.

Also, seien Sie mutig und nutzen Sie die Möglichkeiten der Digitalisierung für sich.

#derjopen