Betteln im digitalen Zeitalter

Am Samstag ging ich durch die Stadt und ich wurde wie immer auf Kleingeld angesprochen.
Da ich nur mein Handy dabei hatte fragt ich mich, wie das wohl in Zukunft sein wird, wenn alle nur noch Bargeldlos bezahlen?
Werden dann auch die Bettler ein passendes Terminal haben?
Wird der Staat diese Terminals dann dazu verwenden, um von den Bettlern die Kapital-Ertragssteuern einzuziehen?
Was werden dann die organisierten Bettel-Banden machen? Mehr Einbrüche?

#derjopen #digital_bezahlen #betteln #kriminalität

Arbeit im Wandel der Zeit – Spracherkennung macht Schreibbüros überflüssig

Sie kennen sicher die Schreibüros.

Aber wie lange brauchen wir die Schreibbüros noch?

Schon heute ist es möglich, Texte direkt elektronisch zu diktieren und dann per Mail zu versenden.

Ich habe letztens mit meinem Sohn diskutieren müssen, warum er das 10-Finger-System lernen sollte.
Sein Standpunkt: Papa, bis ich viel schreiben muss, bis dahin ist schreiben per Spracherkennung der Standard.

Was soll man darauf antworten?

Haben Sie ein Android-Smartphone? Dann drücken Sie beim schreiben einer Mail mal auf das Mikrofon rechts in der eingeblendeten Tastatur und sprechen Sie einfach den Text. Sie werden sehen, wie gut das schon funktioniert.
(Gleiches oder ähnliches gilt natürlich auch für Amazon Alexa, Apple Siri oder Mirosoft Cortana)

Vielleicht sind Schreibüros heute noch nicht zu ersetzen, da sie mehr leisten, als nur einfaches abschreiben.
Aber wie sieht das in zehn Jahren aus?

Also liebe Schreibüros, sucht heute schon nach den Services, die auch dann benötigt werden, wenn die Computer die Texte schreiben.

#derjopen

Arbeit im Wandel der Zeit – Digitalisieren ist nicht neu

Das hat es doch früher nicht gegeben……!

Wir tun alle so, als wäre die Digitalisierung ein neues Thema. Es gibt doch schon so viele Bereiche,  die schon vor Jahren digitalisiert worden sind, ohne dass es Digitalisierung genannt wurde.

Ein Beispiel: heute kauft man sich meist die Fahrkarte am Automaten. Es gibt heute keinen Schaffner mehr, der einem den Fahrschein verkauft, wie es noch unsere Großeltern gemacht haben. Und selbst wenn es die Möglichkeit gibt, kaufen die meisten den Fahrschein vorher und suchen  sich die Beratung im Internet, damit man nicht den Aufpreis für den persönlichen Verkauf durch Menschen bezahlen muss.

Hier also treiben uns unsere privaten kommerziellen Interessen dazu, digital zu handeln.

Was haben wir mit den der Druck – und der Fotoindustrie gemacht? Digitalisiert!

Verlage und Druckmaschienenhersteller schrumpfen schon seit Jahren. Filmhersteller wie Kodak existieren heute nur noch als Digitale Dienstleister.

Alle sind durch äußere Einflüsse verändert worden. Viele sind auf der Strecke geblieben, da sie die Veränderung nicht wahrgenommen haben und daher nicht reagiert haben.

Und wie sieht das bei Ihnen und Ihrem Unternehmen aus?

Sind Sie auf die Digitalisierung vorbereitet?
Was könnte Ihr Geschäft bedrohen?

Schauen Sie nicht nach den Feinden, die Sie kennen, sondern  nach denen, die Sie nicht kennen.

Von denen, die Sie kennen, kennen Sie  die Waffen und die Taktik.

Von denen die Sie nicht kennen, kennen Sie die Waffen und die Taktik nicht.

Wollen Sie wissen, welche Waffen Ihre neuen Feinde einsetzen?

Wille auf Veränderungen gepaart mit Agilität, Cloud, 3D-Druck und  Mobilität, unabhängig von behäbigen Prozessen.

Also, seien Sie mutig und nutzen Sie die Möglichkeiten der Digitalisierung für sich.

#derjopen