Warum sind Webseiten in Urlaubsregionen nicht für Smartphones optimiert?

Österreich – Kärnten

Während des Familienurlaubs ist mir die Webseite einer Attraktion aufgefallen. Mit dem, was mir an dieser Webseite aufgefallen ist, möchte ich eine kleine Serie in meinem Blog machen. Die Informationen sollen Ihnen helfen, Ihre eigene Webseite im Kundensinne zu optimieren.

Für wen soll die Webseite sein und wie wird die Person sie nutzen?

Das ist die wichtigste Frage die Sie sich als Webseitenbetreiber stellen müssen.

In dem Fall sind das Ziel Feriengäste.

Und mit welchem Gerät werden Feriengäste eine Webseite besuchen?

a: Notebook
b: Mobilgeräte (Smartphone und Tablet zusammen)

Die Lösung: Mobilgeräte

Seit November 2016 werden mehr Webseiten mit den Mobilgeräten aufgerufen, als mit einem PC oder Notebook.

Quelle: http://gs.statcounter.com/platform-market-share/desktop-mobile-tablet

Daher sollte Ihre Webseite unbedingt so flexibel sein, das sie sich immer an das gerade genutzte Gerät des Kunden anzupast und damit immer ein positives Gefühl bei der Nutzung Ihrer Webseite zu geben.

Dies wird durch Reponsiv Webdesign sichergestell.

Responsiv Webdesign ist Pflicht

Mit Responsiv Webdesign beschreibt man die Technik, durch die  sich Webseiten automatisch an das jeweilige Ausgabegerät optimal anpassen.

Eine solche Webseite sieht auf allen Gerät gleich gut aus und der Kunde kann die Webseite auf allen Geräten gleich gut bedienen.

Wie ein responsiv Design aussieht,  zeige ich Ihnen am Beispiel meiner Webseite.

Als erstes sehen Sie ein Bild, wie die Webseite in einem normalen Webbrowser erscheint:

Screenshot www.michael-jopen.de PC

Und so sieht die gleiche Seite auf einem Smartphone aus:

Screenshot www.michael-jopen.de auf einem Smartphone

In dem Beispiel ist sehr schön zu sehen,  dass das Menü, was bei der Webseite die gesamte Breite einnimmt, hier in einem Menüpunkt (Burgermenü genannt) zusammengefasst wird. Auch alle Überschriften, Texte und Bilder werden automatisch an das Bildschirmformat angepasst.

Bei der Webseite, die der Auslöser für diesen Beitrag war, bleibt die Seite immer im Desktopmodus. Das bedeutet, man muss in die Seite reinzoomen, da die Schrift sonst zu klein ist. Und wenn man reingezoomt hat, dann hat man keine Übersicht über die Webseite, da Teile immer verdeckt sind und dann zum lesen die Webseite immer wieder hin  und her geschoben werden muss. Das ist extrem nevig.

Wenn die Webseite Google gefällt, dann wird Sie auch Ihren Kunden gefallen

Webseiten, die nicht responsiv sind, werden von Google in den Suchergebnissen abgestraft. Wenn Sie also darauf angewiesen sind, dass Sie und Ihre Webseite von Google und damit von Ihren Kunden gut gefunden werden, dann müssen Sie sicherstellen, dass diese Webseite sich responsiv ist.

Also, sehen Sie Ihre Webseite nicht einfach nur als eine  Webseite. Sehen Sie sie als DIE Möglichkeit, sich und Ihr Unternehmen im besten Licht zu präsentieren .

P.S. Das hier beschriebene betrifft nicht nur die Webseiten in Urlaubsregionen, sondern jede Webseite.

Ich würde mich freuen, wenn Sie nun anfangen würden, Ihre Webseite für Ihre Kunden besser zu gestalten und sich gleichzeitig damit besser bei Google und in den Suchergebnissen positionieren können.

Viele Grüße

Michael Jopen

#responsiv #webdesign #google #kundenservice #marketing #kärnten #villach #wörthersee #webseite #kunden #platzierung #webseitenoptimierung #seo #suchmaschine #positionierung  

Ein Elektromotor – Komplett aus dem 3D-Drucker

Ich habe mal eine Lehre als Elektromaschinenbauer gemacht und habe daher einen gewissen Bezug zu Elektromotoren, auch wenn ich schon viele Jahre nicht mehr in dem Beruf arbeite.

Wenn ich überlege, was das früher immer für ein Aufwand war: Isolation schneiden, falzen, Spulen wickeln, einlegen, verlöten, binden, mit Gießharz überziehen, trocknen, reinigen, zusammenbauen. Fertig!

Und jetzt kommt eine Meldung, die meine Ausbildung mit meinem Lieblingsthema 3D-Druck zusammen bringt.

Die Uni Chemnitz hat am 13.3. bekannt gegeben, dass sie jetzt einen kompletten Elektromotor in einem Arbeitsgang mit Hilfe eines 3D-Druckers erstellen kann.

Zur Herstellung wurden beim Drucken die Materialien Eisen, Kupfer und Keramik verwendet.

Wie geht das?

Statt mit einem Rollenfilament, wie es im Heimbereich üblich ist, arbeiten die Forscher hier mit Pasten, die sie über Düsen schichtweise auftragen. Ähnlich wie bei der Arbeit mit Ton muss das ganze dann trocknen. Sobald das Material durchgetrocknet ist, wird es bei 300 Grad gebacken. Dabei verbinden sich die Pulverelemente zu festen Materialien.

Ein riesen Vorteil dieser Technik ist, das sich auf diese Weise, mit vertretbarem Aufwand, Elektromotoren in der Losgröße eins herstellen lassen. Dies wird besonders dem Sondermaschinenbau helfen. Zwar fällt die Leistung gegenüber den herkömmlichen Motoren geringer aus, aber das machen diese wieder durch eine bessere Wärmeleitfähig und der Möglichkeit effektiverer Kühlwege wieder wett.

Das sich Motoren auf diese Weise herstellen lassen, das haben die Forscher bewiesen. Als nächstes bereiten sie die Ausgründung des Verfahrens in ein eigenes Unternehmen vor.

Wer sich mit den Machern einmal treffen und das Produkt in Augenschein nehmen möchte, der sollte sich am 23. bis 27. April 2018 zur Hannover Messe an den Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 2, Stand A38 begeben.

Quelle:

https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/8653

https://www.tu-chemnitz.de/etit/ema/AMMM/index.php

#3d-druck #motoren #elektromotoren #mobilität #chemnitz #hannover-messe

Am 23 + 24 Februar findet in das Barcamp Bonn statt

Am 23 + 24 Februar findet in das Barcamp Bonn statt.

Stephan Mallmann von @ProTransformHQ, https://www.protransform.org und Michael Jopen @derJopen, www.michael-jopen.de werden dort in einem gemeinsamen Vortrag zeigen, wie ein kollaborativer Workflow zum erstellen eines Blogs genutzt werden kann. Michael Jopen wird auch dieses Jahr wieder einen Vortrag zum Thema 3D-Druck anbieten.

Also, wer uns Treffen und / oder unsere Vorträge sehen möchte, der sollte sich schnell noch ein Ticket besorgen.

Bonn bildete am 23.+24. Februar 2018

Wir sehen uns. Hoffentlich.

Warum bekommen Startups eigentlich eine Förderung?

Warum bekommen Startups eingentlich eine Förderung?
Ich finde, das geht gar nicht.
Diese Startups gefährden mit Ihren neuen Ideen die eingesessenen Firmen, die über Jahre ein etabliertes Geschäft aufgebaut und Arbeitsplätze geschaffen haben.
Ich finde es grob Fahrlässig, das Startups mit ihren Visionen versuchen, dieses einfach zu zerstören.

Dadurch fehlen dem Sozialstaat die doch so dringend benötigten Einnahmen.

 

#digitalisierung #startup

Mobilität im Wandel

Mobilität im Wandel

Als ich am Wochenende durch Köln ging fielen mir neue Fahrräder auf.

Diese gehören der Firma Ford, die für die Räder die Infrastruktur Call a Bike der Bahn nutz.

Ein Autohersteller vermietet Fahrräder? Verrückt!

Nein, das ist es nicht. Ford bewegt sich in Richtung Zukunft. Vom Autohersteller zum Mobilitätsanbieter. Ford scheint begriffen zu haben, das Mobilität viele Facetten hat.

Schon heute gibt es in Städten wie Köln eine unübersichtliche Anzahl an Mobilitätsanbietern.

Cambio, Drive Now, Car to Go, Taxi, Kölner Verkehrsbetriebe (KVB), Die Bahn, KVB Rad, Bahn Call a Bike, Ford Bike

Alle haben Ihre eigene App.

 

Schön wäre es, wenn sich jetzt Dienste bilden würden, für nicht nur einen Anbieter nutzen, sondern mit dem ich das nächste Verkehrmittel passend zum Wetter angeboten bekomme und ich das dann, egal von welchem Anbieter es stammt, einfach buchen kann

Schöne Zukunft.

Gerade stehe ich an Bahnsteig und höre, das meine Bahn Verspätung hat. Zum Glück gibt es Lautsprecher, da der Abschnitt wo ich gerade stehe, keine Echtzeitinformationen über die Strecke besitzt.

Es gibt noch viel zu tun, bis wir eine vollvernetzte Mobilität haben werden.

#mobilität #carsharing #mietwagen #ÖPNV #derjopen

Betteln im digitalen Zeitalter

Am Samstag ging ich durch die Stadt und ich wurde wie immer auf Kleingeld angesprochen.
Da ich nur mein Handy dabei hatte fragt ich mich, wie das wohl in Zukunft sein wird, wenn alle nur noch Bargeldlos bezahlen?
Werden dann auch die Bettler ein passendes Terminal haben?
Wird der Staat diese Terminals dann dazu verwenden, um von den Bettlern die Kapital-Ertragssteuern einzuziehen?
Was werden dann die organisierten Bettel-Banden machen? Mehr Einbrüche?

#derjopen #digital_bezahlen #betteln #kriminalität

Arbeit im Wandel der Zeit – Spracherkennung macht Schreibbüros überflüssig

Sie kennen sicher die Schreibüros.

Aber wie lange brauchen wir die Schreibbüros noch?

Schon heute ist es möglich, Texte direkt elektronisch zu diktieren und dann per Mail zu versenden.

Ich habe letztens mit meinem Sohn diskutieren müssen, warum er das 10-Finger-System lernen sollte.
Sein Standpunkt: Papa, bis ich viel schreiben muss, bis dahin ist schreiben per Spracherkennung der Standard.

Was soll man darauf antworten?

Haben Sie ein Android-Smartphone? Dann drücken Sie beim schreiben einer Mail mal auf das Mikrofon rechts in der eingeblendeten Tastatur und sprechen Sie einfach den Text. Sie werden sehen, wie gut das schon funktioniert.
(Gleiches oder ähnliches gilt natürlich auch für Amazon Alexa, Apple Siri oder Mirosoft Cortana)

Vielleicht sind Schreibüros heute noch nicht zu ersetzen, da sie mehr leisten, als nur einfaches abschreiben.
Aber wie sieht das in zehn Jahren aus?

Also liebe Schreibüros, sucht heute schon nach den Services, die auch dann benötigt werden, wenn die Computer die Texte schreiben.

#derjopen